Rose

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 | Thema: Miss Murder - Die schwarze Witwe Mi 17 Nov - 14:52:40 | |
| Da ich derzeit leider keine Zeit habe um meine bisher geschrieben Sachen zu überarbeiten, weil sie überarbeitet werden müssen, bevor sie gepostet werden können, weil meine Sachen immer zu Hause liegen und ich derzeit meistens nicht zu Hause bin, sondern meine Freizeit meistens wo anders verbringe, habe ich in der Schule angefangen wieder etwas Neues zu schreiben. Diesmal werde ich mir wirklich Mühe zu geben, die schnell zu posten und schnell fertig zu stellen. Ich hoffe es gefällt: Miss Murder - Die schwarze WitweIhre blonden, leicht gelockten langen Haare bewegten sich in der kühlenNachtluft. Wieder war der blassen, hübschen Blondine ein Opfer zur Lastgefallen. Ihr schwarzes einfaches Gewand flatterte in einer aufkommenden Windböe.Sie stand mit ihren, gewöhnlich für den Adel, Hackenschuhen,auf einer Anhöhe und sog genießerisch die die kühle Nachtluft ein. Eine Weileverharrte sie noch dort, dann wand sie sich ab und ging.„Mona?“ Langsam schlug die junge Frau die Augen auf undblickte in tiefblaue, warme Augen. Ein Lächeln entsprang ihren Lippen: „Will,was machst du denn schon hier?“, fragte sie leicht verschlafen. „Du weißt dochmeinen Eltern gefällt es nicht, wenn du bei mir bist, vor dem Aufstehen.“ Erlachte leicht: „Na dann, steh auf.“ Dimiona grinste und schwand sich auf dieBeine. „Bald werden deine Eltern nichts mehr dagegen haben können.“ „Na daswill auch hoffen!“ Schnell wusch sie sich und zog sich dann frische Klamottenan, während Willian auf sie wartete. Als er sie sah, lachte er: „Schön wieimmer Fräulein von Kulmingen.“ Die blonden Haare sprangen etwas, als sielachend erwiderte: „Das Kompliment kann ich nur zurückgeben, Baron vonWellensteyn.“ Arm in Arm gingen sie zur Frühstückstafel. Will hielt ihr die Türauf und ließ sie sich setzen. „Deine Eltern haben mir die Ehre erwiesen miteuch allein zu frühstücken.“ „Dann wollen wir dieser Ehre nachkommen.“ Die Beiden aßen stillschweigen, nur allein einige Blickezeugten davon, dass sie sich gegenseitig wahrnahmen. „Was steht heute an,werter Baron?“ „Ein Maskenball im Hause des Fürsten, wertes Fräulein. Auf demwir uns zu zweit blicken lassen sollten.“ „Fein, dann lass und dem Nachkommen.“William lächelte, während Mona ihr Gesicht verzog. „Klappt doch schon ganz gut,mit der Adelssprache.“ „Will, ich werde mich nie daran gewöhnen, mit dir so zusprechen.“ „Ich weiß, du musst es auch nicht mehr lange ertragen.“ Die Blondinenickte: „Was ist mit Maria?“ Seine blonden Haare verdeckten seine Augen, als ernach unten blickte. Dimiona sah zur Seite und ballte ihre Hände zur Faust:„Also hast du ihr immer noch nicht gesagt, dass du bald heiraten wirst. Wasist, wenn du es nie machst. Begehst du dann Ehebruch?“ „Dimiona, ich weiß, dubist sauer, aber Maria und ich, dass ist einfach…anders.“ „Verstehe!“ Ihrdunkelbraunes einfaches Kleid raschelte, als sie aufstand und ging. Williamschwieg und blieb sitzen. Wie dumm war sie zu glauben, er würde seine Affärefür sie aufgeben, wenn er doch durch sie zu Macht und Reichtum gelangen konnte.Gerade als Mona in ihr Zimmer gehen wollte, klopfte es. Sie ging zur Tür undöffnete diese. „Fräulein von Kulmingen?“ „Was wollt ihr, Bote?“ „Ist der werteHerr Baron bei ihnen?“ „Wahrlich, dass ist er.“ Sie trat zurück und bat denBoten hinein. Dieser ging eilig an ihr vorbei in das Essgemach. Dimiona folgte.„Was wollt ihr, Bote? Seht ihr nicht, dass ihr gerade stört?“ Der Boteentschuldigte sich hastig bei William, doch dann sprudelte es aus ihm heraus:„Es ist wieder vollbracht. Der Mörder war wieder unterwegs.“ William spanntesich an. „Wer war es diesmal?“ „Wenn wir das wüssten, dann hätten wir ihn.“„Nicht der Täter, das Opfer!“ „Oh, also, diesmal war es unser Schmied.“ „John?“Der Bote nickte. Dimiona sah zu Boden: „Das ist ja furchtbar.“ „Sie sagen es,wertes Fräulein. Wieder war er unbekleidet, aber nichts im Haus fehlte. Wiederkeine Anzeichen von körperlicher Gewalt. Wieder weiß keiner, was dieTodesursache ist.“ „Schrecklich.“ Willian schwieg kurz, doch dann stand er auf.„Geleitet mich zu meiner Kutsche und erzählt mir alles.“ „Baron?“ Mona fragtevorsichtig, doch kam keine Reaktion zurück, er ging ohne sie eines weiterenBlickes zu würdigen. _________________________________________________________________________________________ 
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Micky
 Neko-chan

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 | Thema: Re: Miss Murder - Die schwarze Witwe Sa 20 Nov - 12:43:34 | |
| Also ich find es gut, bis auf die Rechtschreibfehler, die stören.  Und ich vermute das die Frau den Schmied gekillt hat, aber mal abwarten.  _________________________________________________________________________________________ | Zitat: | | Lucius/Ninja : da siehste nichts weiß er über mich und ich weiß das du nen hund mit verdauungsstörungen hast kein Fernseher schaust das bayrische Schulsytem verabscheust mal blaue haare hattest und momentan in einer fragwürdigen beziehung mit einem Tier stehst |
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