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 Die Feuertaufe

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Micky

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di 20 Jul - 19:13:27

"Das tun was getan werden muss? Ich hoffe ihr meint auch das was für DEN Sand getan werden muss, der in euren Adern fließen wird." Der Shogi-Spieler wartet einen Moment und scheint nachzudenken, dann zieht auch er einen weiteren Stein. Für den Hana-Nin sieht es zunächst so aus, als würde er nur eine drohende Niederlage herauszögern. "Und warum sollte ich euch glauben? Die Spione des Kage treiben sich doch sogar hier in dieser Spelunke herum." Abwartend auf Akira's Antwort und Zug, faltet er geduldig die Hände.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Do 22 Jul - 19:42:51

Katachis Klon warf Akiras klon einen geringschätzigen Blick zu und schien das Glas in seiner Hand zu ignorieren... war es schon Zeit loszulegen? Schwer abzuschätzen... Akira schien zwar in ein gespräch mit dem Typen verwickelt zu sein, aber hatte er es schon geschafft dessen Vertrauen für sich zu gewinnen? Wenn er zu früh mit seiner Show begann, wäre alles umsonst und sie müssten sich was neues ausdenken... andererseits könnte das genau das richtige Timing sein und Akira noch interssanter für den Typen machen... okay er wartete noch 2 min. dann...

" Halt die Klappe du Idiot... siehst du, denn nicht dass dieses Land vor seinem Untergang steht?!" brüllte der Klon Akiras Klon an.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di 27 Jul - 13:42:00

Akira verstand nicht ganz, was der Mann meinte und faltete nur nachdenklich seine Hände zusammen zu deinem Dach. Schon schaute er gen Shogi-Brett und überlegte sich die nächsten Züge. Dabei rasten nur seine Gedanken über Strategien und das Gespräch und musste sich irgendwie an seinen Vater erinnern. Wie sie früher auf dem Parkettboden saßen und er als kleiner Sprösling mit seinen Vater Shogi spielten. Die Szene erinnerte ihn sehr an damals. Während sie spielten, stellte Akira's Vater ihn auch ständig fragen, worüber er sich immer Gedanken machen musste. Mit etwas wehmut dachte er an die Vergangenheit zurück, wie viel sein Vater ihn doch beigebracht hatte. Doch seit seinem Tod, ließ er das Shogispiel eher ruhen. Er brauchte nur einpaar Steine oder das Brett sehen, da zerriss es ihn nur. Man konnte Akira anmerken, dass er mit den Gedanken abdriftete und schien etwas verträumt zu sein, doch als er die laute Stimme von Katachi hörte, riss es ihn aus seiner "Trance" und dachte sich prompt: "Was fürn beschissenes Timing. Er hat so oder so schon unsere Gruppe enttarnt, das wird eher zum Nachteil, als zum Vorteil." Dabei schaute er ein weiteres mal auf das Brett und erkannte eher, was er da doch, im positiven Sinne, fabriziert hatte. Akira dachte viel und schnell nach, was er jetzt darauf erwidern sollte und meinte nur: "Ich bin nicht darauf aus, dass sie mir vertrauen oder mir glauben. Ich könnte jetzt eher beleidigt sein, dass sie mich als Spion des Kazekage betiteln, immerhin gehört mein Leben und meine Loyalität den Bürgern von Sunagakure und dem Windreich.", dabei sprach er noch ein Zitat aus: "Was ist ein Reich ohne Gefolgsleute?!", schon ließ er eine Pause einkehren und erzählte weiter: "Doch mit jeder fortschreitenden Minute, bezweifel ich daran, dass sei überhaupt vom "schwarzen Sand" was wissen. Es ist klar, dass man heutzutage niemanden trauen kann, doch ich habe eher den Eindruck, dass sie ein gewiefter Mann sind. Erfahren, ein guter Shogi-Spieler, doch sie haben bis jetzt noch nichts andeuten lassen, wem sie ihr Herz gewidmet haben.", Akira schaute etwas beleidigt, aber doch sachlich gen Shogi-Spieler und fügte hinzu: "Wir haben es bis heute ohne den "schwarzen Sand" geschafft... es wird zwar schwer, aber wir werden es auch in Zukunft weiter schaffen.", dabei schaute er nochmal gen Brett und erkannte, dass er mit mehr Glück als Verstand, die Steine des Shogi-Spielers so weit auseinander getrieben hat, dass der König ohne Schutz da steht. Nun endlich holte Akira zum finalen Schlag aus, er führte seinen Stein inmitten des freien Feldes und meinte nur knapp: "Tsume." (Tsume = Schachmatt), und schob das ganze Brett vorsichtig gen Shogi-Spielers, um ihn anzudeuten, dass er die Situation analysieren kann und erkennen muss, dass das Spiel zuende ist, dabei ging Akira runter an seinen linken Fuß und nahm die Serviette auf, die sein Klon hinterlassen hat und stopfte diese in seinen Schuh, bis er aufstand und sich mit den Rücken gen Shogi-Spieler stellte und meinte: "Wenn sie wirklich vom Sand sein sollten, müssten sie mir etwas entgegen kommen, dass das Vertrauensverhältnis überhaupt aufkeimen kann." Schon ging Akira langsam los und ließ den Spieler erstmal nachdenken, dabei packte er seinen Klon unterm Arm, der sich grade zu Katachi's Klon setzen wollte und meinte: "OK, du hast wohl schon zu viel Sake getrunken.. aber was meinst du?! Ist doch alles schön so?!" Dabei grinste er den Klon noch an, doch schon spührte er den Griff von Akira, der dann sagte: "Wir gehen!" Etwas irritiert stand er wortlos auf und folgte Akira nach draußen.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi 28 Jul - 17:16:56

Obwohl Akira das Gesicht des Shogi-Spielers nicht sehen kann, ist es trotzdem irgendwie offensichtlich, dass er eben diesen ziemlich überrascht hat, alleine die Körperhaltung lässt dies erahnen. Letztendlich erwidert der Mann nichts mehr auf die Worte des Hana-Nin, jedoch bleibt sein Blick fest auf ihn verankert.
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"Was labern die da die ganze Zeit und was machen denn diese doofen Klone da? Meine Güte, dass ist doch alles nur zum Scheitern verurteilt, diese ganze verdammte Mission mit diesen... ach egal..." denkt Yami resignierend. Als sie sieht das Akira die Spelunke verlässt, tut sie und ihr Klon es ihm gleich. Dabei fällt ihr Blick noch kurz auf einen der vermeintlichen Katachi's, um zu signalisieren das er seinen Hintern auch mitrausschieben soll.
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Es dauert zwar ein paar Minuten, doch irgendwann sind alle endlich wieder draußen angekommen, samt Klone. Die Kunoichi drängt Team Shinji gleich darauf in ein dunkles Eck, damit sie sich beratschlagen können. "Und was ist jetzt dabei rausgekommen?" fragt Yami ziemlich ungläubig und etwas genervt. Was sie nicht weiß ist, dass just in diesem Moment etwas auf Akira's Rücken klebt. Es sieht aus wie eine Art Nachricht, auf jedenfalls ein Zettel.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi 28 Jul - 18:57:30

Katachi hatte das Szenario von weitem beobachtet und war überrascht von Akiras Strategie,da sie seinen Plan über den Haufen zu werfen schien, aber bevor sein wütend etwas erwidern konnte, hatte der echte Katachi ihm zugenickt und war ebenfalls nach draußen gegangen.
Der echte Katachi fing an zu lächeln... und schnappte sich unaufgefordert den Zettel... sein Grinsen wurde breiter...
" Tja Leute ich glaube das war ein Meisterwerk von Akira... riskant zwar, aber so liebe ich das. Jedenfalls hast du anscheinend sein Interesse geweckt und er will dich morgen um Mitternacht in einer Scheune am Rand des Dorfes treffen... hmmm da steht du sollst auf den schwarzen Wüstenfuchs achten..." murmelte Katachi vor sich hin...
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mi 28 Jul - 22:13:07

Recht Wortkarg ging er mit der Gruppe nach draußen und wurde schon von Yami in eine dunkle Ecke gedrengt, mit einem Wink schickte er noch seinen Klon weg, der sich wieder mit Henge in eine Katze verwandelte und sich auf die Lauer legte. Schon beriet sich die Gruppe. Noch bevor jemand den Zettel bemerkte, meinte Akira: "Er ist ne ziemlich harte Nuss. Ich will hoffen, dass er anbeißt, wenn nicht, hab ich auch schon gleich einen Plan B. Ich hab meinen Klon losgeschickt, um ihn zu verfolgen und somit etwas mehr Informationen zu bekommen. Doch um es euch gleich zu sagen, er hat unsere Klone und das Henge durchschaut, er ist mindestens ein Jounin, also seit auf der Hut.", schon seufzte Akira auf und verschrenkte seine Arme und meinte: "Ich bin froh, dass ich das Spiel frühzeitig beenden konnte, da er ja schon die Klone durchschaut hatte, wäre die Aktion, die du versuchen wolltest,", und schaut gen Katachi: "eher nach hinten losgegangen." Dabei driftete er etwas mehr in Gedanken ab, bis sich auf den rechten Daumennagel und murmelte nur: "Dabei hätte ich viel früher gewinnen können... ich hätte seine Schlüsselpositionen angreifen können und den König mürbe gemacht...", Akira schüttelte nur mit den Kopf, um wieder voll bei der Gruppe zu sein. "Nun gut. Komme, wie es kommen mag. Dieser Teil ist gut überstanden und ihr habt gute Arbeit geleistet, doch mir ist während des Spiels etwas aufgefallen.", dabei ließ er seinen Blick gen Gruppe schweifen und wies sie darauf hin: "Seid vorsichtig, wem ihr alles preisgebt, dass ihr Spione des zukünftigen "schwarzen Sandes" seid. Selbst der Kazekage hat Spione, es muss nicht sein, dass wir zwischen die Fronten geraten.", dabei schaute Akira nochmal in die Gesichter der Leute, ob sie es auch verstanden hatte und führte dann fort: "Doch es gibt noch etwas, was ich heraus bekommen habe.", und ging in die Knie, um eine Serviette aus seinem Schuh zu kramen, dabei konnte jeder, außer Akira selbst den Zettel an ihn kleben sehen und Katachi griff gleich ungestühm danach und meinte recht freudig, dass sie es geschaffen hatten und ließ die Nachricht laut vor. Etwas verwundert, mit der Serviette in der Hand kam er wieder hoch und schaute über Katachi's Schulter, um nochmal selbst die Nachricht zu lesen. Selbst der Altchounin konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen und lobte nochmal alle: "Sehr gute Arbeit.", dabei ließ er eine kurze Pause einkehren und faltete dann die Serviette aus: "Darf ich denn nochmal um eure Aufmerksamkeit bitten? Ich hab schon die nächste Mission für euch. Während die Klone die Gegend erforscht hatten, stieß einer dieser auf etwas seltsames." Akira zeigte auf die ausgebreitete und gut detailierte Stadtkarte, die der Klon zeichnete und zeigte auf eine gewisse Stelle: "Genau hier, hat ein Klon eine merkwürdige Entdeckung gemacht. Ein Gewächshaus, inmitten Sunagakure. Es ist merkwürdig, dass ausgerechnet in einer Stadt, wo wenig Wasser herrscht, ein Gebäude steht wo halt das seltenste Gut verbraucht wird. Meine Idee ist es, das Gebäude zu beschatten und zu infiltrieren, ich will wissen, was es damit auf sich hat. Wir haben morgen den ganzen Tag Zeit, da mein oder unser Treffen mit dem Shogi-Spieler so oder so erst gegen Mitternacht ist. Also würde ich vorschlagen, dass einer die erste Nachtschicht übernimmt, während der Rest sich ausruht. Im Morgengrauen übernimmt der nächste die Schicht, während die anderen die Vorräte auffrischen. Etwa gegen Mittag treffen wir uns dann alle etwa hier...", und wies auf zwei Querstraßen hinter dem Gewächshaus hin. "Dort werden wir die Vorräte verteilen und die bis dato, Informationen auswerten. Sobald wir Wachen an dem Gebäude sehen, wird die ganze Geschichte noch interessanter. Was haltet ihr davon?!" Akira ließ die Serviette auf den Boden legen und zückte sein Notizheft mit Stift und zeichnete in seinem kleinen, schlauen Heft, die Karte nochmal nach, dieses mal etwas detailreicher, mit Legende und Informationen.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di 17 Aug - 16:23:03

"Toll, ein Jounin... und wir sind gerade mal Chuunin geworden! Zum Glück haben wir Akira dabei, ohne den würden wir schon längst in Ketten liegen..." denkt Yami missmutig. Ihr ist diese Mission einfach nicht geheuer, vor allem der ganze Ablauf. "Eigentlich hätten wir schon längst bei der Schiffswerft sein können... was doch eigentlich auch unsere Aufgabe ist, aber nein... Katachi musste ja mit diesen schwarzen Sand anfangen..."
Auf den Hinweis von Akira, nickt die junge Kunoichi nur. Das auch der Kazekage scheinbar Spione unter der Bevölkerung hat, ist ihr bis dahin noch nicht klar gewesen. Als Katachi die Nachricht des Shogi-Spielers schließlich offenbart, empfindet Yami dies als ersten Lichtblick in dieser für sie total undurchschaubaren Mission. Akira's Plan zeugt von großer Erfahrung, was das Mädchen durchaus bewundert. Sie ist überzeugt, dass sie dank ihm die Mission doch noch zu einem erfolgreichen Abschluss bringen könnten. "Klingt gut, ich übernehme die erste Wache, aber wo sollen wir schlafen? Ich sehe kein Bett."

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So 22 Aug - 20:28:33

Akira blickte in die hochkonzentrierten Gesichter des Teams und schaute gen Yami, die etwas missmutig erschien. Sein Verdacht, dass der Shogi-Spieler ein Jounin sein könnte, hat das Team wohl etwas in Aufruhr gebracht und überlegte kurz, das Team etwas zu motivieren. Schon wandte er sich gen Yami: "Yami? Lass den Kopf nicht hängen, wir sind nicht um sonst Chounin geworden. Dazu sind wir noch vier und er nur einer. Außerdem haben wir noch mehrere Asse im Ärmel.", und zwinkerte mit einem Lächeln Yami zu. "Ihr solltet nicht vergessen... wir sind Hana-nins!", meinte er mit Stolz und fügte hinzu: "Außerdem hat die Hanakage speziell uns ausgewählt und niemanden sonst. Das heißt, es muss einen Grund geben und sie vertraut nur uns diese wichtige Aufgabe an. Auch wenn wir von unserer Urmission abgewichen sind, muss ich sagen, ich bin froh mit euch in einem Team zu sein.", sein Gesicht fing an zu Lächeln, was man eher an seinen leuchtenden Augen erkennen konnte, weil ja die Maske sein Gesicht verdeckte. "Seht es doch mal so. Das soll uns mal jemand nachmachen, wir sind in Sunagakure, im Bollwerk des Windreiches und Heimatort des Kazekage. Wir wurden nicht gefasst und haben die erste Information bekommen, die uns näher zum "schwarzen Sand" führt." Akira unterbrach die Motivationsrede, bevor es ins Geschleime ging und antwortete dann auf Yami's Frage. "Warte mal kurz." Akira ging etwas auf die Straße und schaute sich um, er wusste, wo er hinschauen musste und sah immer noch einen Klon als Katze getarnt. Der Shogi-Spieler hat wohl die Spilunke noch nicht verlassen. Akira pfiff etwas und wunk den Klon heran, der sofort hin kam und sich wieder verwandelte. "Yami? Mein Klon wird dich dort hinbegleiten und dich sicherheitshalber Eskortieren. Wo wir schlafen können weiß ich leider nicht, da ich die Klone eher nach anderen Dingen ausschau halten ließ, aber ich denke, da kann unser Katachi helfen.", Akira grinste nur zu den Jung-Counin und meinte nur: "Könntest du bitte einpaar Klone erschaffen und sie ausstreuen lassen nach einer Bleibe? Ich denke, nur du hast die Energie noch von uns allen, um diese Aufgabe gerecht zu werden." Er hoffte, dass das Lob Katachi animieren wird, auf schnellsten Weg die Aufgabe zu erfüllen. "Sobald Katachi eine Bleibe gefunden habt, werden wir dort hingehen. Der erste, der dich dann ablöst Yami, wird dir dann sagen, wo wir sind."

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Mo 23 Aug - 23:52:07

Katachi war seltsamerweise sehr still geworden und antwortete nun mit einem simplen und tonlosen: "Okay"
Der Plan lief super und sie hatten bereits eine der Hürden überstanden, aber irgendwie war Katachis Stimmung gerade in einem Tief. Es gefiel ihm einfach nicht, dass Akira alles so gut im Griff hatte... zu gerne hätte er irgendetwas an Akiras Plan zu krisieren gehabt, aber es war einfach alles vollkommen in Ordnung... nichtmal er selbst hätte es besser austüfteln können, doch bestimmt hätte er es mindestens genauso gut hinbekommen, aber die Erfahrung Akiras schien ihm doch einen kleinen Vorteil gegenüber Katachi zu liefern und Katachi hasste es wenn irgendjemand aufgrund des Alters in irgendetwas besser war als er selbst... aber da musste er wohl oder übel durch... aber egal er war viel zu selbstsicher als das er das nicht schaffen konnte... bald würde er auch Akira in der Hinsicht überflügelt haben das war so sicher wie die Tatsache, dass er Katachi Rainchan war.

Nachdem er sich wieder gefangen hatte, sagte er so überheblich wie immer:
"Okay nicht mehr nötig ich habe mehr als nur Informationen über den schwarzen Sand aus dem Bettler gepresst und zwar einpaar Namen von Gaststätten... es ist so: hier gibt es 6 Gaststätten zwei davon sind von gesindel überflutet, drei sind mittelmäßig und eine ist für die ganz Reichen, da wir hier so wenig Aufmerksamkeit wie möglich erhaschen wollen, schlage ich "Sakuragi" vor nicht zu nobel als das wir zum gesprächsthema nummer 1 im Dorf werden und auch nicht zu heruntergekommen, dass wir von den Spionen des Kage gemeldet werden... es ist lediglich einpaar Straßen weiter nördlich..." er überlegte ob er noch einen gemeinen Kommentar hinzufügen sollte, aber da Akira ihm ein Kompliment gemacht hatte, beließ er es dabei.
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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa 28 Aug - 15:26:35

Taro setzte sich ebenfalls an einen Tisch und versuchte grob mit zu bekommen über was an den Anderen Tischen eifentlich geredet wurde. Der Klon higegen beschloß erstmal wahllos durch die Straßen Sunas zu latschen, in der Hoffnung dort etwas raus zu kriegen.Hier und da hörte er unauffällig mit, wobei er darauf achtetedie Belauschten nicht an zu starren oder in sonst einer Weise verdächtig zu wirken. Ob es ihm gelingen würde so überhaupt irgendwas heraus zu finden, bezweifelte er. Sein verschwommener Blick wanderte zu Akira rüber; der den Shogi-spieler ansprach. Der Türkishaarige war nicht besonders gut in Shogi; also war er froh dass er diese Aufgabe nicht selbst übernehmen musste. Langsam hoffte er; dass es niemandem auffiel dass er gar nichts bestellte.
Einen Moment später lies er es bleiben seinem Team-Mitglied und dem Shogi-spieler zu zu hören. Stattdessen widmete er sich wieder den Gästen in der Bar. Auf das Gesicht des Jungen schlich sich wieder ein beinahe gedankenverlorener Ausdruck, auch wenn er sich lediglich auf die Gespräche um ihn herum konzentrierte.
Als der Mann in die Bar kam, anscheinend auf der Suche nach streit dachte sich Taro nur:‘Was zum Teufel?!‘ Nach einigen Momenten ging ihm dann ein Licht auf. ‚Sie wollen mit ihren Klonen untereinander einen Streit vom Zaun brechen, aber wieso? Nur um die Aufmersamkeit auf die Klone zu lenken, oder steckt dahinter ein komplexerer Plan den ich einfach nicht kapiert hab?‘ Doch das was als nächstes passierte, verwirrte ihn noch mehr. Doch kein Streit? Das mit der Serviette, bekam er nicht einmal mit, den so gut war seine Sehkraft leider nicht.
Erst jetzt fiel dem Jungen ein dass das Spiel bereits eine Weile andauerte. Er konnte es sich nicht verkneifen zu fragen, was wohl bis jetzt dabei rausgekommen war. Dennoch löste er seinen Klon nicht auf. Dieser könnte ja weiterhin wichtige Informationen sammeln.
Sein Blick hastete zu den Klonen und ruhte einen Augenblick sowohl auf Katachis Klon als auch Akiras Klon. ‚Hm, wieso gerade jetzt? Wollen die Beiden das wir auffliegen? Andererseits . . . ich bin sicher dass die Beiden schon nicht blöd bin, Bis jetzt war ich der Dumme des Teams.‘
Für den Bruchteil einer Sekunde konnte er nicht seine Überraschung verbergen. Kurz spiegelte sich sogar etwas Unsicherheit in seinen Augen, denn der Typ in den er sich mit Henge verwandelt hatte, besaß nunmal keine Spiegelaugen.
Schließlich stand auch Taro auf und begab sich nach Yami unauffällig auf der Bar. Der Klon vergewisserte sich dass niemand hinschaute, dann wurde er auch schon vom Original aufgelöst. Auf Yami‘s frage hin schweigt er. Besonders viele Informationen hat er ja nicht gesammelt.
Er fragte sich nicht nur wie der Zettel dahin gekommen war; sondern auch wer denn der schwarze Wüstenfuchs war. Dennoch sprach er seine Gedanken nicht laut aus, sondern behielt sie für sich. Insgeheim rechtete er bereits damit dass ihr Plan nach hinten los gegangen war. Einen Plan B? Auch da bekam der Türkishaarige Zweifel ob das Klappen würde. Dennoch hatte er selbst noch keinen Plan, weshalb er sicch in Schweigen hüllte.
‚Spione. Ich hätte es wissen müssen. Natürlich rechnen die damit dass nicht gerade jeder In Suna in Gejubel ausbrechen wird, wenn sie einen Krieg anfangen.‘ schoß es ihm durch den Kopf. „Ich könnte meinetwegen die Erste Nachtschicht überhnehmen.“ Meldete sich Taro auch mal wieder zu Wort. Damit gab er seiner Meinung nach zumindest deutlich genug zu verstehen, dass er nichts gegen den Plan ein zu wenden hatte. „Ich nehme nicht an dass du weißt was sie daran anbauen? Aber ich wäre nicht überrascht wenn es sich nur um Kräuter handelt. Vielleicht noch irgendwelche giftigen Pflanzen.“ Als Yami sich dann doch anbot die erste Wache zu übernehmen, versuchte der Junge nicht, ihr diesen Posten stretig zu machen.
Verwundert musterte er den Altchunin, wobei seine Spiegelaugen so gefühllos wie immer blieben. Doch dann erwiederte er:“Da hast du sicher recht. Ich glaube sie hätte uns ganz sicher nicht für diese Mission gewählt; wenn sie davon überzeugt wäre, dass wir es nicht schaffen.“ Auch er schien etwas ermutigt, da die Misserfolge doch langsam anfingen an seinem Selbstbewusstsein zu nagen.
Doch auch seine Stimmung sank bereits wieder. Anscheinend hatte jeder mehr Informationen gesammelt als er. Katachi hatte sogar schon einige Übernachtungsmöglichkeiten gefunden.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So 12 Sep - 22:14:54

"Dann will ich aber die zweite Wache machen." meint Yami aufgrund von Taro's Meldung. "Ist vielleicht besser so, ich bin nämlich schon ziemlich müde..." Anschließend gähnt die Kunoichi nochmal herzhaft. Kurz darauf macht sich das Team auch schon auf in Richtung der besagten Absteige, mit dem Namen 'Sakuragi'. Katachi behält Recht, denn dort fallen sie wahrlich nicht sonderlich auf, zumindest auf dem ersten Blick. Irgendwann, nachdem sie das Zimmer bezogen haben, tritt Taro zur ersten Wache an. Außer Langeweile, wird ihm aber nichts von der Nachtschicht in Erinnerung bleiben. Noch bevor die Sonne vollends am Himmel steht, löst ihn Yami ab, der ebenfalls nichts außergewöhnliches auffällt.
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Am nächsten Morgen, als wieder alle zusammen wach sind, macht sich Team Shinji getrennt auf dem Weg die Vorräte zu beschaffen. Alle außer Akira, der noch einen Abstecher in die Bibliothek von Sunagakure machen wollte. Dort erfährt er nützliche Informationen über Sunagakure und dem Windreich, aber auch viel nutzloses. Insgesamt ist er nun schlauer was die Infrastruktur und die Geographie angeht, nicht zuletzt weiß er jetzt auch mehr von der Geschichte des Landes.
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Gegen Mittag, trifft sich das Team wie geplant in den zwei Querstraßen hinter dem Gewächshaus. Von Yami ist jedoch noch keine Spur.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Di 14 Sep - 21:12:54

Akira ging mit leicht brummenden Schädel aus der Bibliothek und schaute sich etwas in der belebten Straße um. Es war bereits Mittag und er war schon ganz gespannt darauf, was die Observation ergab. Also machte er sich auf den Weg zum Treffpunkt. Wie vereinbart, blieb er einpaar Querstraßen von dem Beobachtungsposten stehen und wartete dort in Form eines Penners auf sein Team. Noch einmal zog er seine neu gewonnenen Informationen hervor und überlegte sich, was heute Nacht auf ihn zukommen würde, geschweige, was es sich mit dem Gewächshaus vor sich hat.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   So 10 Okt - 17:50:55

Taro nickte ruhig. Von ihm aus konnte sie sicher die Wache übernehmen, es sprach schließlich nichts dagegen. Dennoch konnte er das Gefühl nicht los werden ihr die Wache irgendwie weggeschnappt zu haben. Er schüttelte den Gedanken ab und dachte sich, dass es besseres im Leben gab als die erste Nachtwache zu übernehmen.
Bei eben jener Nachschicht, machte er Türkishaarige nicht viel, außer vielleicht Löcher in die Luft zu starren und sich zu langweilen. Es passierte tatsächlich die ganze Wache nichts aufregendes, was ihm einerseits leicht gegen den Strich ging, anderesites aber auch gerade recht war. Auch er konnte nicht abstreiten müde zu sein, nach diesem Tag.
Der Chunin nickte Yami zu als diese kam und meinte leise zu ihr, dass bis jetzt nichts passiert war. Er verabschiedete sich fürs erste und machte sich auf dem Weg zurück ins Hotel, wo es auch nicht lange dauerte bis er auf seinem Bett einschlief.
Trotz dass es Mittag war, war Taro immernoch ein wenig müde. Er hatte zwar geschlafen, dennoch war es ein traumloser, unruhiger Schlaf gewesen. Am Treffpunkt angekommen strenkte er sich kurz ein wenig und sah sich nach Yami um. Er selbst sah recht unauffällig aus, zwar nicht wie ein Penenr doch eben wie der typische Durchschnittsbürger Sunas. Zumindest von den Leuten aus gesehen, die er jetzt bereits hier gesehen hatte. Seiner Meinung nach war sein Aussehen zumindest unauffällig genug. Immerhin war es unauffälliger als wenn er als er selbst herum laufen würde.
Mit einem Nicken grüsste der Junge Akira und lehnte sich wieder an die Wand hinter ihm.

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Fr 15 Okt - 14:35:40

Als würden sich beide nicht kennen, blieben sie starr auf ihrer Position sitzen und flüsterten unauffällig: "Und was hat die Observation bis jetzt ergeben?!" Akira hörte etwas zu und schaute immer wieder auf die Uhr: "Katachi und Yami lassen sich ziemlich viel Zeit. Meinst du nicht?" Akira stand auf und ging etwas zu Taro. "Hoffentlich ist den beiden nichts passiert.", dachte sich Akira nur und schaute erst verträumt, dann aber zu Taro: "Woran denkst du grad?"

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BeitragThema: Re: Die Feuertaufe   Sa 16 Okt - 15:51:32

„Nichts. Es ist rein gar nichts passiert. Zumindest nicht als ich da war.“ Flüsterte Taro zurück. Er machte sich nicht einmal die Mühne die Zeit, die eben jene Uhr anzeigte, zu lesen. Er war sich sowieso nicht sicher, ob seine Sehkraft dazu ausreichen würde. Das kam schließlich nicht nur auf die Größe, sondern auch die Entfernung an. „Allerdings.“ Stimmte der Türkishaarige nachdenklich zu. Auch ihn lies es nicht gerade kalt dass sich keiner von Beiden blicken lassen hatte. „An Katachi und Yami. Allerdings mache ich mir mehr Soregn um Yami. Ich kenne sie zwar noch nicht so lange, aber es passt so gar nicht so ihr, sich so zu verspäten. Zumindest wenn ich sie richtig einschätze. Ausserdem habe ich sie seit heute morgen nicht mehr gesehen. Katachi hat sicher irgendeinen Plan. Du hast ja selbst mitbekommen wie er sein kann. Er schleicht sich gern allein davon um erst später zu sagen wozu. Dumm ist er zwar bei weitem nicht, doch weiss ich nicht wie vorsichtig oder unvorsichtig er ist bei . . . was auch immer er gerade vor hat.“

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Die Feuertaufe

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